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Das Thema Gender ist in unserer Gesellschaft präsent wie nie. Der Umgang mit geschlechtlicher Identität ist auch in der Welt der Videospiele ein kontrovers diskutiertes Thema. Einerseits lässt sich bei Videospielen in den letzten Jahren klar eine Entwicklungslinie hin zu mehr Diversität und weg von stereotypen Darstellungen von Geschlecht nachzeichnen. Andererseits lassen sich dazu konträre antifeministische Trends beobachten, zum Beispiel unter dem Hashtag #Gamergate oder #Incel. Lara Keilbart, Selbstständig / Frei,
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Wie können wir nach der 10-monatigen Schulschließung die positiven Aspekte (Auf- und Ausbau von Selbstständigkeit, Eigenständiges Arbeiten, Nutzen von digitalen Hilfsmitteln, Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln, freie Einteilung von Lernzeit etc.) nachhaltig in das eigentlich starre Korsett einer Schule integrieren? Christine Biermann, mit Schülerinnen und Schüler, Deutsche Schule Willy-Brandt-Schule Warschau,
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Wie können wir die positiven Aspekte des 10-monatigen Distanzlernens (Auf- und Ausbau von Selbstständigkeit, Eigenständiges Arbeiten, Nutzen von digitalen Hilfsmitteln, Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln, freie Einteilung von Lernzeit etc.) nachhaltig in das eigentlich starre Korsett einer Schule integrieren? Christine Biermann, mit Schülerinnen und Schüler, Deutsche Schule Willy-Brandt-Schule Warschau,
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Frida Kahlo, Marina Abramović, Yoko Ono und Cindy Sherman sind Ikonen der zeitgenössischen Kunst. Die Frauen sind Berühmtheiten der Szene, doch leider fast die Ausnahme in der Branche. Gerade einmal 25% aller gezeigten Werke in Galerien sind derzeit von Frauen, in Museen seien es sogar nur 10-15%. Wenngleich in den vergangenen zehn Jahren ein ausgleichender Prozentsatz von Frauen an Kunsthochschulen studierte, zeichnet sich dies in der entsprechenden Berufswelt nicht ab. Da in Deutschland keine ethnischen Zugehörigkeiten in Hochschulen und anderen Institutionen dokumentiert werden, bleibt rätselhaft wie viele der wenigen Frauen einen multikulturellen Hintergrund haben. In einer Idealwelt sollte das ohnehin nur eine Rolle spielen, sofern die Person es denn möchte. Zwischen der Sehnsucht nach klaren Identitäten und einem Zwang nach vermeintlicher Authentizität, formt die zeitgenössischen Kunst, wofür sie intrinsisch steht: ein Abbild der politischen und sozialen Gegenwart. Verdiana Albano, Visual Artist (Photography and Sculpture),
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Béton Bleu ist ein europäisches, mehrsprachiges kulturpolitisches Magazin aus Berlin. Wir sprechen mit Künstler*innen, politischen Beobachter*innen und kulturellen Institutionen über die Rolle von Kultur in der Gestaltung der politisch-kulturellen Rahmenbedingungen der europäischen Wertegemeinschaft. Die Pandemie hat diesen Diskurs europaweit transformiert: Sie hat das kulturelle Leben zum Stillstand gebracht, aber auch Impulse für Kooperation gesetzt. Wir wollen Szenarien für eine neue europäische Kulturlandschaft betrachten: Wie kann und sollte(n) die Kulturszene(n) politische Rahmenbedingungen mitgestalten? Welche Verantwortung kommt der Politik bei der Sicherung des kulturellen Raums zu? Und wie kann der postpandemische Neubeginn der Kulturszene in Europa aussehen? Ana-Marija Cvitic, Béton Bleu Magazine,
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Heutzutage werden wir vor immer stärkeren Problemen gestellt. Als Gesellschaft müssen Lösungen finden für die steigende Plastikverschmutzung, Artensterben, oder die Klimakrise. Doch wie kann man etwas ändern, das so tief in unserem Alltag verwurzelt ist, wie bspw. Plastik? Mit Spielen! Etwas gutes für die Zukunft zu tun muss nicht gleich super anstrengend oder langweilig sein. Da Spiele eine unglaubliche Kraft haben, Menschen zusammenzubringen und sie für ein bestimmtes Ziel zu engagieren, verfolgen wir bei Players Beyond eine Mission: Jeder Person die Chance zu geben, mit Spielen die Welt zu verändern. Denn das Zeug zum Helden steckt in jedem von uns! Nun wird es langsam Zeit unseren inneren Helden zu befreien. Victor Salamanca Cabrera Koch, Players Beyond,
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New Work. Ein Begriff, den wir überall hören und lesen. Was steckt dahinter – ins besondere im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik? Es handelt sich um die Frage, wie wir mit neuen Formen der (Zusammen-)Arbeit eine positive gesellschaftliche Zukunft schaffen können. Wie das genau gehen kann, welche Praxisbeispiele es schon gibt und wie ein nachhaltiger Ansatz aussehen kann, wollen wir in dieser Session diskutieren. Kassandra Becker, Fellow Work4Germany Kassandra Becker, Auswärtiges Amt,
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Ein Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie man einen Austausch zwischen Schüler*innen nachhaltig gestalten kann. Geht ein Schüleraustausch nur vor Ort oder auch digital? Was mache ich, wenn meine Partnerschule 8000km entfernt ist? Marie Armbrecht, Privat,
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Uns ging es wie vielen anderen – von einem Tag auf den anderen mussten wir unsere Angebote in den digitalen Raum bringen. Wir wollen Ihnen/Euch zwei Beispiele für politisch-historische Bildung im digitalen Raum vorstellen: 1. Bildungsmaterialien digital in unserem Projekt PEACE LINE. Lernorte in Europa/Vorbereitung/Durchführung und 2. Führungen digital – was ist dabei zu beachten? Dazu geben Viola Benz und Nina Ritz jeweils einen kurzen Impuls und danach freuen wir uns auf einen Erfahrungsaustausch. Heike Dörrenbächer, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
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Das Darknet ist terra incognita für die AKBP. Es geht hier darum, die Möglichkeiten zu eruieren, die sich bieten würden, gerade im Kontext des Arbeitens mit sog- "schwierigen Partnern". Peter Kettner, Auswärtiges Amt,