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Béton Bleu ist ein europäisches, mehrsprachiges kulturpolitisches Magazin aus Berlin. Wir sprechen mit Künstler*innen, politischen Beobachter*innen und kulturellen Institutionen über die Rolle von Kultur in der Gestaltung der politisch-kulturellen Rahmenbedingungen der europäischen Wertegemeinschaft. Die Pandemie hat diesen Diskurs europaweit transformiert: Sie hat das kulturelle Leben zum Stillstand gebracht, aber auch Impulse für Kooperation gesetzt. Wir wollen Szenarien für eine neue europäische Kulturlandschaft betrachten: Wie kann und sollte(n) die Kulturszene(n) politische Rahmenbedingungen mitgestalten? Welche Verantwortung kommt der Politik bei der Sicherung des kulturellen Raums zu? Und wie kann der postpandemische Neubeginn der Kulturszene in Europa aussehen? Ana-Marija Cvitic, Béton Bleu Magazine,
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New Work. Ein Begriff, den wir überall hören und lesen. Was steckt dahinter – ins besondere im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik? Es handelt sich um die Frage, wie wir mit neuen Formen der (Zusammen-)Arbeit eine positive gesellschaftliche Zukunft schaffen können. Wie das genau gehen kann, welche Praxisbeispiele es schon gibt und wie ein nachhaltiger Ansatz aussehen kann, wollen wir in dieser Session diskutieren. Kassandra Becker, Fellow Work4Germany Kassandra Becker, Auswärtiges Amt,
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Uns ging es wie vielen anderen – von einem Tag auf den anderen mussten wir unsere Angebote in den digitalen Raum bringen. Wir wollen Ihnen/Euch zwei Beispiele für politisch-historische Bildung im digitalen Raum vorstellen: 1. Bildungsmaterialien digital in unserem Projekt PEACE LINE. Lernorte in Europa/Vorbereitung/Durchführung und 2. Führungen digital – was ist dabei zu beachten? Dazu geben Viola Benz und Nina Ritz jeweils einen kurzen Impuls und danach freuen wir uns auf einen Erfahrungsaustausch. Heike Dörrenbächer, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
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Das Darknet ist terra incognita für die AKBP. Es geht hier darum, die Möglichkeiten zu eruieren, die sich bieten würden, gerade im Kontext des Arbeitens mit sog- "schwierigen Partnern". Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Digitale Technologien können Zugang und Teilhabe an Hochschulbildung ermöglichen und (neue) Lehr-Lernszenarien kombinieren auf unterschiedliche Art und Weise online, blended und offline learning. Hat die Hochschule als zentraler Ort des Kompetenzerwerbs ausgedient? Wie verändern sich aber weltweite Mobilitätsmuster unter den Bedingungen des digitalen Wandels? Wie sehen die post-COVID Lernpfade aus? Wie lassen sich interkulturelle Erfahrungen digital vermitteln und wie kann das Eintauchen in fremde Kontexte digital unterstützt werden? Welchen Beitrag können digitale Technologien leisten, um Auslandsaufenthalte zu begleiten, zu dokumentieren und für andere zugänglich zu machen? Wo sind eigentlich die Orte gemeinsamen Lernens? Regelt das alles die zukünftig die VR? Alexander Knoth, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD),
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Seit seiner Gründung wird das Internet als wichtiges Instrument für Demokratie und Gleichheit angesehen. Im Jahr 2021 ist es angesichts einer globalen Pandemie, die bereits bestehende Ungleichheiten noch weiter verschärft, an der Zeit zu fragen: Wessen Geschichten werden erzählt und wer erzählt diese Geschichten im Internet? Warum ist der globale Süden bei der Wissensproduktion im Internet benachteiligt? Wie biassed ist Wikipedia? Und wie prägen künstliche Intelligenz, Algorithmen und Bots unsere Sicht auf die Welt und setzen Rassismus fort? Während des Workshops sollen nach einem kurzen Input diese Fragen diskutiert werden. Stefanie Kastner, Goethe-Institut Johannesburg,
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Struktur: 1. Kampagne präsentieren: Ziele, Zielgruppe und Ergebnisse 2. Prozess/Schritte: 2.1. Projekt definieren (Ziele, Zielgruppe) – Transparenz 2.2. Erstellung von einer ansprechende Kampagne – Farben Auswahl – Grafik Design 2.3. Social Media Strategie ausrollen: 2.3.1. Kampagne differenzieren – why should you donate in this project 2.3.2. Taktiken 2.3.3. Posts bzw. Stories 2.3.4. Kooperationen mit Marken bzw. Influencern (Verlosungen) 2.4. Koordination mit Ansprechpartner in Peru 2.4.1. Hilfe von Freiwillige 2.4.2. Kontakt mit den Suppenküchen 2.4.3. Überweisung des Geldes 2.4.4. Kauf von Lebensmittel 2.5. Projekt Roll-Out 2.5.1. Buchführung 2.5.2. Transparenz 2.5.3. Konstante Mitteilung der Käufe bzw. Fortschritte 2.6. Lessons Learned – What not to do – tips 2.6.1. Die aktuelle Lage/Nachrichten/Social Psychological Collective des Landes beachten 2.6.2. Kampagne möglichst persönlich gestalte Angie Lora, PASCH-Alumni,
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Ist das Darknet in seiner lichten Ausprägung ein Bereich, der auch für die AKBP interessant sein kann – etwa zur Finanzierung von Projekten, Infrastruktur und Partner:innen oder als Bereich sicherer Kommunikation? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Das Intenet ist digitaler öffentlicher Raum, die Frage aber, wie sich darin soziale Verkehrsformen etablieren und durchgesetzt werden können, ist in weiten Bereich noch unbeschrieben und erfordert ein immer wieder neues Engagement. Zu fragen ist, wie und durch wen in diesem globaler Raum Recht geschaffen und durchgesetzt werden kann. Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Ändern sich die Dinge, wenn sie kopiert werden? Was geschieht, wenn Kulturgüter digital rekonstruiert werden und plötzlich auf jedem Smartphone, in jedweder Hosentasche erscheinen können? Wir fragen nach dem Respekt gegenüber den Dingen, den Kulturgütern und den Kulturen der Herkunftsgesellschaften. Wir fragen noch einmal nach dem Rückführungsdikurs kolonialer Kulturgüter und danach, wie eigentlich in den Herkunftsgesellschaften darüber gesprochen wird. Was könnte es heißt, einander 'auf Augenhöhe' zu begegnen? Bleiben wir skeptisch gegenüber der Idee von digitalen Kopien der Dinge, die in anderen Kulturen Bedeutung haben. Peter Kettner, Auswärtiges Amt,