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Digitale Lebens- und Gestaltungsraum: Ausschließlich für technik-affine Nutzer:innen? Was muss man wissen, was muss man können, um mithalten zu können? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Wie steht es mit der Partizipation und Teilhabe in den Gesellschaften? In welcher Form fördert, gefährdet oder gestaltet Digitalisierung die Kulturformate und Bildungszugänge? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Versuchen wir der Digitalisierung von Standpunkt seines Gegenübers aus näher kommen: Schon weil uns das Analoge als analoges erst durch Digitalität erfahrbar wird. Wir müssen verstehen, in welchem Verhältnis Digitales zum Analogen steht und deren Wirkmacht in die verschiedenen Bereiche menschlicher Erfahrungsbildung nachzuzeichnen versuchen. Ein besonderer Aspekt: Die digitale Welt kann man einfach ausschalten. Sie ist nicht nur hergestellt, sondern sie muss auch (technisch) betrieben werden. Das ändert die Dinge ganz wesentlich. So begegnen wir den Kontexten, nicht mehr als Handelnde, sondern als Anwender und Betreiber. Was bedeutet das für eine digitale Kulturpolitik? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Was ist eigentlich Digitalisierung in der Kulturpolitik? Was eigentlich ist Digitalität in der Kultur? In dieser Session machen wir eine Bestandsaufnahme digitaler Initiativen und versuchen zu sortieren, in welchen Formen Kultur bereits mit Digitalisierung und Digitalität befasst ist. Dies alles ist wichtig um den Rahmen abstecken zu können, von dem wir kaum mehr wissen, als dass er weit weit weit hinausgeht über Streamingdienste und die Organisation von Zoom-Konferenzen. Diese Session stellt Fragen und möchte weitere Fragen einsammeln. Renke Fahl-Spiewack, Auswärtiges Amt,
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Die Kulturerbeinstitutionen der kubanischen Hauptstadt La Habana beherbergen einen großen Schatz historischer Schriftgüter zur Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturgeschichte im karibischen Raum. Europäisch-amerikanische Kolonialpolitik, transatlantischer Sklavenhandel, gesellschaftlicher Wandel und Revolutionen. In diesem “Laboratorium der Moderne” ist der öffentliche Zugriff auf die schriftlichen Zeugnisse dieser Geschichte bis heute nur eingeschränkt zugänglich. Die Digitalisierung und digitale Erschließung dieser Quellen ist ein zentrales Anliegen des Proyecto Humboldt Digital (ProHD), ein Kooperationsprojekt der Digitalen Geisteswissenschaften zwischen der Oficina del Historiador de la Ciudad de La Habana und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Tobias Kraft, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften,