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Wie können wir nach der 10-monatigen Schulschließung die positiven Aspekte (Auf- und Ausbau von Selbstständigkeit, Eigenständiges Arbeiten, Nutzen von digitalen Hilfsmitteln, Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln, freie Einteilung von Lernzeit etc.) nachhaltig in das eigentlich starre Korsett einer Schule integrieren? Christine Biermann, mit Schülerinnen und Schüler, Deutsche Schule Willy-Brandt-Schule Warschau,
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Wie können wir die positiven Aspekte des 10-monatigen Distanzlernens (Auf- und Ausbau von Selbstständigkeit, Eigenständiges Arbeiten, Nutzen von digitalen Hilfsmitteln, Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln, freie Einteilung von Lernzeit etc.) nachhaltig in das eigentlich starre Korsett einer Schule integrieren? Christine Biermann, mit Schülerinnen und Schüler, Deutsche Schule Willy-Brandt-Schule Warschau,
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Heutzutage werden wir vor immer stärkeren Problemen gestellt. Als Gesellschaft müssen Lösungen finden für die steigende Plastikverschmutzung, Artensterben, oder die Klimakrise. Doch wie kann man etwas ändern, das so tief in unserem Alltag verwurzelt ist, wie bspw. Plastik? Mit Spielen! Etwas gutes für die Zukunft zu tun muss nicht gleich super anstrengend oder langweilig sein. Da Spiele eine unglaubliche Kraft haben, Menschen zusammenzubringen und sie für ein bestimmtes Ziel zu engagieren, verfolgen wir bei Players Beyond eine Mission: Jeder Person die Chance zu geben, mit Spielen die Welt zu verändern. Denn das Zeug zum Helden steckt in jedem von uns! Nun wird es langsam Zeit unseren inneren Helden zu befreien. Victor Salamanca Cabrera Koch, Players Beyond,
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Ein Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie man einen Austausch zwischen Schüler*innen nachhaltig gestalten kann. Geht ein Schüleraustausch nur vor Ort oder auch digital? Was mache ich, wenn meine Partnerschule 8000km entfernt ist? Marie Armbrecht, Privat,
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Definieren wir Nachhaltigkeit als eine isolierte Säule im Leben oder als die Nuance, durch die jegliche Handlungen des alltäglichen Lebens gefärbt werden? Sei es mit Naturressourcen, Informationen und Wissen, anderen Menschen oder gar mit sich selbst? Der Themendreiklang macht sich hinter dem “e” hörbar : Embracing Diversity; Electronic; Ecological – sustainably connected. Bhavika Sharma, PASCH-Alumna (DSD),
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Neue Technologien werden in rasantem Tempo entwickelt und in jeden Bereich unseres Lebens integriert. Auch hier steht die Nachhaltigkeit immer mehr im Fokus für Anwendungen rund um den Globus – aber werden dabei auch Fragen nach kulturellen Veränderungsprozessen, Einflüssen und Auswirkungen bedacht? Wie wird ‚Fortschritt‘ in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften verstanden? Welche Rolle spielt der kulturelle und soziale Kontext? Gemeinsam wollen wir überlegen, wie technologischer Fortschritt durch kulturelle Bildung begleitet werden kann, sodass sie nicht miteinander konkurrieren, sondern zu einer ‚kulturellen Nachhaltigkeit‘ verhelfen und ein grenzüberschreitendes Bewusstsein für die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit entstehen kann. Ines Bott, ZAK | Zentrum für angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (Karlsruher Institut für Technologie),
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Nicht nur die geschlossenen Grenzen während der Corona-Pandemie sondern auch die dringliche Notwendigkeit zum Klimaschutz und nachhaltigem Wirtschaften haben den weltweiten Kulturaustausch durch persönliche Begegnungen in die Schranken gewiesen. Gleichzeitig sind vertrauensvolle Beziehungen Grundlage für Dialog und Kooperation auf Augenhöhe. Wie können klassische Instrumente wie internationale Entsendeprogramme, Hospitations- oder Stipendienprogramme den Herausforderungen begegnen ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren? Wie bleiben sie in der Welt “danach” attraktiv und gleichzeitig nachhaltig? Darüber möchten wir in Austausch treten. Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen. Karoline Gil, Institut für Auslandsbeziehungen (ifa),
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Nichts bedroht unseren Planeten und unsere Menschheit so stark wie die Klimakrise. Auch der Energieverbrauch unseres digitalen Lebens trägt erheblich zum Klimawandel bei. Weltweit gibt es 5 Milliarden Handys. Mit fast 3 Milliarden Smartphones wird gesurft, gestreamt, werden Daten in der Cloud gespeichert. Allein das Surfen im Internet produziert ebenso viel CO₂ wie der Flugverkehr. Wir möchten die Menschen über den Zusammenhang des digitalen Lebensstils und der Klimakrise aufklären. Hierzu suchen wir Partner:innen aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Unsere Klimaschutz-App CO₂free zeigt den User:innen unter anderem, wieviel CO₂ ihre Fotos, Videos und die Internetnutzung verursachen. Außerdem hilft sie den User:innen, ihren digitalen CO₂-Fußabdruck zu reduzieren bzw. zu kompensieren. Mehr Infos: www.co2free.com Thomas Steins, Sustainable Data Technologies GmbH,
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Ist das Internet die Überwindung von Ungleichheit von Zugang zu Wissen? Sicherlich nicht, wenigstens noch nicht. Was kann Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik dazu beitragen, Wissensgerechtigkeit möglich zu machen? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,
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Nichts ist tatsächlich prekär. Man spielt, spielt aber nie um alles. Man probiert, läuft aber nie Gefahr, bei der Rettung selbst in den Flammen zu sterben. Der mutige Versuch des Tyrannenmordes ist nichts weiter als eine vorgegebene Option mit der Perspektive ins nächste Level zu kommen. Sind das Modelle einer politischen Zukunft? Peter Kettner, Auswärtiges Amt,