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Kulturelle Bildung kann vielen Menschen den Zugang zu Teilhabe und Partizipation in der globalisierten Welt und in unseren diversen Gesellschaften ermöglichen.

Wie können wir als staatliche Institutionen, Mittlerorganisationen der AKBP und als international aktive zivilgesellschaftliche Organisationen der Kulturellen Bildung besser zusammenwirken, um gemeinsam gesellschaftlicher Vielfalt und kultureller Diversität auch durch das Erreichen und Einbeziehen vielfältiger neuer Zielgruppen gerecht zu werden? Welche Kommunikation und Koordination zwischen diesen sehr unterschiedlichen Akteuren braucht es, um gut aufeinander abgestimmt alle Generationen sowie möglichst viele gesellschaftliche Milieus unter Einbeziehung vielfältiger künstlerischer Ausdrucksformen mit den Angeboten der AKBP zu erreichen und ihnen neue Persopektiven zu vermitteln?

Rolf Witte, BKJ – Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung eV,