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Nicht nur die geschlossenen Grenzen während der Corona-Pandemie sondern auch die dringliche Notwendigkeit zum Klimaschutz und nachhaltigem Wirtschaften haben den weltweiten Kulturaustausch durch persönliche Begegnungen in die Schranken gewiesen. Gleichzeitig sind vertrauensvolle Beziehungen Grundlage für Dialog und Kooperation auf Augenhöhe.

Wie können klassische Instrumente wie internationale Entsendeprogramme, Hospitations- oder Stipendienprogramme den Herausforderungen begegnen ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren? Wie bleiben sie in der Welt “danach” attraktiv und gleichzeitig nachhaltig? Darüber möchten wir in Austausch treten.

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Karoline Gil, Institut für Auslandsbeziehungen (ifa),